Sonntag, 18. Januar 2015

Zwölf Schuhe breit ...

... und drei Monate lang

lässt sich gar nicht mehr deuten

ist so inhaltsschwer sinnbeladen wie ein Schiff auf dem Meer, das einen Dichter in die Verbannung trägt. Tristia. Und das soll sinnlos sein? So 'sinnlos' wie der menschliche Leib. Sinnlich und rein und frei von jeder erniedrigenden übersinnlichen 'Göttlichkeit'.

Drei Monate dauert die härteste Jahreszeit, die der Trauer, der Fahrt ins Exils und die eisigen Einsamkeit.

Die tiefe Schwermut macht das Buch ganz zum vollen Transportschiff des Leids. In höchstem Leid verdichtet das Schreiben sich zum reinen Leib.

Nietzsches letzter Aufenthalt in Turin Winter 88/89: Winterzeit, Freunde, bleibt doch, wo ihr seid ... und bestimmt kein Pfeffer wächst.

Eine Winterreise war das auch (mit Schubert und Müller) ...,

was bleibt den, wenn alle menschlichen Beziehungen abgeschafft sind? Lied aus Leid und Leib.

Der 'error' des Ovid war nicht direkt sein eigener, sondern einer im Gefolge der 'Liebeskunst' einer Frau, ihr Ehebruch also und - die Abtreibung. Beides sind harmlose Vergehen und nur in der Notzeit und für die Dauer der Gewaltherrschaft werden sie als Verbrechen geahndet. Es war in der Vergangenheit nicht nur der Schwangerschaftsabbruch (während der dreimonatigen Indikationszeit z. B.) sondern auch die Kindstötung ein geringes Vergehen und weitgehend straffrei. Abtreibung war also harmlos und weiter gefasst.

Der 'error' war also ein mehrfacher des erhabenen Käser, ein rechtlicher Irrtum und eine Täuschung hinsichtlich der Tat an sich. Ovid wurde für das Besprechen der Wahrheit verurteilt.

Übrigens:

Der 'Bosheit' von Ehebruch und Abtreibung folgt immer der 'Drache' Krieg. Der erzwungenen Mehrung der Leiber folgt notwendig ein Schlachtfest. Also verhungert schön brav und bescheiden und opfert spendet Organe der höchsten Gewalt über euch: vielleicht wird daraus dann ein neuer ErlöserLeib. Ihr werden euch wundern über den siechen MenschenSohn der Endzeit.

Apatheia ...

... ist nicht Gemütlichkeit und Bierfrieden freche Überheblichkeit Coolness Locker-Sein dreiste Faulheit und Dummheit Aplomb PlumpaQuatsch zur VerBeugung der öffentlichen Meinung. Vielleicht ist sie bloß die Leichtigkeit, die aus dem Leib heraus sich erbricht, nach einem Leben voller Leid am Geist. Vielleicht braucht es dafür auch ein Erbe vieler schwerer Leben ohne 'Arbeit'? aus schrecklicher Langeweile über fremder Sklaverei. Sie wendet sich mühsam  B ständig gegen SchulBildung und sonstige Erziehung. Sie ist niemals hoffähig, sondern ein Dreher, eher zu zwei'n , der Platz braucht und ihn sich schafft. Sie ist eine Kunst, die eben nur unredlich gedeiht - oder nie. Sie ist natürlich am End SelbstErlösung und Apathie.

Ah, Herr Nietzsche! und seine liebe Mama.

Komm herauf, Glatze, der PhilosophenHammer ist wieder da.



hol den Hamma zur Verdeutlichung:

'Komm herauf, Glatze' steht in der Bibel. Das ist die Geschichte mit den 42 Kindern, die, verflucht noch mal, vom Propheten, runtergeholt, von zwei GeBärinnen gefressen werden.

Das ist eine Geschichte der kindischen Witzelsucht, der Karikatur eines Propheten und des finsteren Untergrunds Hintern Herd. Nicht schwer zu verstehen.

Der PhilosophenHammer ist ein Untertitel bei N. - natürlich auch ein Vorschub unter Rückzug der Vorhaut und Priapos Dauerständer. Der Schreibkrampf vor hautreißendem Schlaganfall.

Daumen drauf mit dem Hammer rein ins rechte AuGzwinkern auf den zweiten Blick geht schon besser.

Pfarrerskinder und Müllers Vieh gedeihen ... das ist der Unterschied von Apatheia (geistiges Schmarotzertum) und Apathie (Hirnlosigkeit).

Das Evangelium nach Markus

kann ein Hirnöffner sein, jedoch nicht für die ganze dämliche Kristenheit. In kleine Hirne geht er nicht gern ein. Ihnen ist er nur ein bewaffneter Schlaganfall, hirnlose BeGeisterung.

Das ist doch der Unterschied zwischen einem wirklichen Herzklopfer so zwischen leisem innerem Schlag auf Schlag und - der falschen äußeren Herzlichkeit, die sich mitleidig missionierend frech verteilt. Alle Mission ist mir nur eine herzzerreißende 'Schädelspalterei'. Ich weiß, ich weiß. Es wundert mich nicht, dass der schwer hungernde schwarze Leib auf die Gewalt des weißen Geistes mit Tränen der Wut, des Zorns und der Trauer reagiert.

Wenn man vom 'Glauben' nichts weiß! und Religion nicht kann!, dann sind auch Bibel und Anhang - leicht zu lesen.

Nach Abzug der geistigen ÜberSysee ist das NT gleich gerichtet.

Schlimmer ist ein HinGeschmier von brutaler Gewalt + eingebildeter Männlichkeit + übelriechendem Schweiß, das Aplomb sich heißt, tanzende Leichtigkeit vorgibt, zu sein. Heim vom Glaubenskrieg stolpern Krüppel und Hinkebein.

Das NT ist Kinderbilderbuch und Unsinnsberger. Der Koran ist nur Karikatur, sichttrübende Geistüberhebung ins Jenseits himmelböser Lächerlichkeit.

Die Wahrheit ist weiblich. Ihr hat ein grober Sack den zarten Schleier weg gerissen. Mühsam ist sie nun wiederherzustellen mit chirurgischem Geschick und auch nur - vielleicht.

J. C.

Jesus ante Kristus ... Josef K. ... Juli Käser

Nietzsche legt der Arbeit seinen eigenen Leib zugrunde. Insofern sind seine Texte weder unsachlich noch simpel objektiv, nicht zwischen wahr und Lüge zu finden, weder richtig falsch noch lügensanft eingebettet zwischen ja und nein. Leiblich geht er am Schreiben zugrunde. Die Wiederaufstehung nach der Leibwerdung des alten Gottes auf Erden ist eine Verarschung des versklavten oder arbeitenden größten Teils der Menschheit. Die Verleiblichung ist natürlich nur schriftlich möglich und eine Folge von Lebenshunger und -wut, Bescheidenheit und Einsamkeit. Auch die ‚Tristia‘ ist eine Erfahrung des eigenen Leibs und an sich. Das Exil ist es, das die Öffentlichkeit alles Schriftlichen angreift, zersetzt und dem Leib neu zuordnet. Das Subjekt und stolze 'Ich' war nur männlicher Irrtum des Gegenstandes, der Sachlichkeit oder des freien WarenÄußeren.

Subjekt - Prädikat - Objekt. Schriftlich - erfunden - erlogen.

Markus 11, 12-14

Das ist doch die wahre männliche Einzigkeit: Einsamkeit unter vielem Geblätter, wo die verfluchten Feigen nicht sind. Das Evangelium des Markus ist Exilliteratur und die Feige Alte ist wohl auch ihm in der Fremde fremd geworden oder vielleicht eh daheim geblieben.

Wo ist der Literaturwissenschaftler, der zu scheiden weiß Körper und Geist \ Seele und Leib? Der kann vielleicht das bisschen verlorenen Erdenleib / -rest herausholen aus dem göttlichen Text. Bislang gibt es nur Materialsammlungen, die belegen, dass im Evangelium krampfhaft dem - männlichen - ‚kranken‘ Leib, der Weg in den 'Himmel' gewiesen werden muss, ins nicht greifbare begriffliche Jenseits. Wo ist die Textspielerei, die dem ‚Autor‘ der leiblichen Erbärmlichkeit - des Ev-angelium - etwas (mehr oder weniger) unfreiwilligen Witz auch nachweist - in aller Bescheidenheit.

J.C. als Julius Cäsar: da korrespondiert die leibliche Krankheit des jüdischen Mannes mit dem nackten Größenwahn des Römers, ein Sklave, der lebt und ein Übermensch, der gerade mal so über-lebt. Das ist die ganze moderne Krankheit: ein Krüppel mit dem Traum, die ganze Welt zu erlösen: Schmarotzers Wahn: schriftliche Utopie und Hirnkrebs mit Leibfraß. Das gehört zweifellos den Griechen/Juden im kleinasiatischen Zwischenreich - so etwa in Jahre 1.

Am Palast von Salomm ist jedes Steinchen ganz verborgenes unbewusstes Weibliches schon. Der Tempel aber ist rein weiblich, auch wenn da finstere Männer heimlich die Lade hinten reinschieben um vorn als Priester groß raus zu kommen. Reißt alle Paläste ein. Weg auch mit den praktischen KirchenNeubauten und der ÜberTölpelei aller Moscheemanen. Der Tempel ist reiner weiblicher Leib und - ha!, er steht schon wieder von allein. Gebt euren Glauben auf und lasst eure Weiber frei, dann habt ihr den reinen vollkommenen ErdenLeib. Der Menschensohn wird nachgereicht.

Schlagt alle tot, die Glauben wissen und Seher sind der eigenen Wahrheit. Verwandelt die Propheten in Stein, mauert sie in ein oder begrabt sie in lockerem HirnSand. Befreit den Leib vom gerechneten Schein und das Hirn von Gott und Geist und anderen kleinen Engelein.

Die Versuchung ...

… der Bedeuter

Wenn ich lese, schau ich auf einen Textfluss. Wenn ich schreibe, dann ist das ein Schreibfluss.

Wenn ich deuten würde, dann wär ich im gläubigen Rückzug in eine SinnWüste und hätte dort einen Erguss aus Zeichen der Finsternis auf reinen Begriff.

Ich urteile nicht, sondern werde verurteilt zum Lesen, und so springe ich hinein in den Text.

Lest doch Nietzsche einfach und genau. Lasst euch auf Kafkas 'Urteil' einmal ganz anders ein.

Markus 1, 9-13:

Erst als er aus den wilden Wassern wieder herausstieg, sah er die Himmel bei sich + sich teilen. Da war er ein wildes Tier und die Engel waren alle  i n  ihm.

Moral: wer schon Leib ist und rein, taucht in Fremdes unschuldig ein. Er ringt wohl gelegentlich mit Bedeutern im wüsten Kontext. Er aber ist und bleibt Tier, wild unter sich und seinesgleichen. 'Geist' und 'Engelein' bekommen Flügel oder Anführungszeichen und sind ihm schließlich allenfalls ein wirklich herzliches Pochen nebenbei. Wer klopfet an, dem wird aus mir herzklopfend sich aufgetan.

Samstag, 17. Januar 2015

Spiegeleien

Der 170. ist zwar vorbei. Mich hören die Wanzen jedoch weiter feuern, singen und tanzen.

Nietzsche als Zarathustra oder Kafka als Verwandelter sind keine dunklen Spiegel, in denen ein jeder nur sich selbst in irgendeiner / seiner Besonderheit sieht. Dies einmalig Glatte Leere ist doch nur Gelehrten-Weisheit, verbeamtete Blödheit, Vergehen Universtäter und in jeder Hinsicht überzogener Geist. Das Selbst der Betrachter müsste man allgemein dazu erst fassen. Was ist am Selbst Seele und Leib und was verdrehter und zerrissener Geist? Möglich, für Internierte ist Nietzsche heilig, für Extrovertierte ein Übeltäter, für Schwule der Päderast und Hypochonder ein Überdrehter usw. usw. --- aber für anerkannte geprüfte Seelen und approbierte Geisteskranke? da wird es schwierig. Vielleicht sollte man die 'Geisteskrankheit' der gelehrten Deuter (auch ihre 'gespiegelte' eigene) und die Normalität unbelesener Ignoranten einmal hübsch herzlich verrühren. Dann hat man den 'letzten Menschen', den Schreihals und Erfolgreichen (die lauten VerSager im Geist und stummen Gewalttäter - den Gläubigen Kristen Demokraten Buddhisten Faschisten Islamisten Rentenkapitalisten: die Konsumisten und sonstige Idioten), den kleinen Geist angerührt, der geht an Nietzsches Texten, oberflächlich eitel nur sich spiegelnd darin, immer schnell und einfach vorbei. Oder man bekommt: durch professorale Spiegelei + studentische Faulheit geschüttelt und gerührt die Lehrerei, reine unbarmherzige Sinn ernötigende notenspendende Eitelkeit, die Nietzsche sich gibt als Aristokraten-Deppen und Radikalen Kindskopf? Nietzsche ist unzeitgemäß in allen seinen Betrachtungen, vergessen also, und Zarathustra standrechtlich ignoriert. Langweilig für Langweiler! Fäule für die Faulen? Übermenschliches fordernd von überforderten Unmenschen? Lesen! Lesen! Auch Nietzsches Briefe vielleicht. Ist gescheiter man nun oder gescheitert?: das ist die Frage. Eingetaucht nur in den Text und leibbefreit Sein, oder fremd dem eigenen Leib und Fremde erschlagen, Nicht-Sein? Deuten oder das Abenteuer wagen: hineinlesen oder heraus-, lesen lösen und die Fragen des Textes, der Schrift und des Schreibers, zulassen an sich, heranlassen, ganz gelassen sein. Apatheia ist gefragter heut als je. Denkt einer beim Lied des Wanderers/Schattens mal an Amo 'gelassen und weise', den ersten echten wirklichen Weisen in Deutschland (aber nicht  d e r  Deutschen), den schwarzen Leib, der die furchtbare Verachtung der DeutSüchtigen Gelehrten Bierseligen zu ertragen hatte? Das ist Nietzsches humorige Verschlagenheit 'Unter Töchtern der Wüste' oder in Wüstlingen (?) - begrapscht oder begraben in West-Afrika: Apatheia vs. deutliche deutende zu/deutetende Ignoranz. Ignoranz vs. MitLeib. Die Apatheia ist keine Spiegelung und keine Spiegelei, sondern eine kräftige schwarze Matte, vielleicht, voller weiblicher Leib und farblich schwarz-matt mit aufhaut perlender Syse. Und was ist denn MitLeid?: der Gläubigen Frechheit, die Häme der reichen Weißen Gläubiger! Ist das noch Nietzsche? Ja!, denn hinter deutsch kommt Anti-Christ bei ihm und HinterWagner, himmelherrgottlos!, zum scheinbar Deutlichen und Tiefen kommt triefend nass aus Himmels Pforte schleimspendend zuckersüß der Glaube Roms noch, hoch hoch hoch - ohne Worte, kristliches Mitleid also - Parzifal - oh wie so liederlich falsch unsinnig unheimlich finster und mitleidig recht gläubig widerlich. Versucht doch mal reiner Leib mitnietzsche zu sein - Nietzsche reißt alle Grenzen ein! Ich setz hier ein Mal, vier mächtige Glieder, nämlich Amo (Gelassenheit), De La Mettrie (Kunst der oder als Wollust), Stirner (einsame eisige Einzigkeit) und Nietzsche (Text als Leib) als ganz wider den deutenden ein-deutlichen deutlichst auch deutschen dämlichen Ungeist/Idealismus in eine kleine Reihe.

IS

Ist doch auch 15, das Zeichen der MädchenReife heran an den Mann.

Mit 16 fängt der Ekel an [2016 wohl der Hunger] und mit 17 stürzt du ins Reich der Träume [dann kommt die Ehe oder 2017 der Welt Untergang].

Eingesperrt in eine Schrift zwischen Wort und Zahl findet der Jude keinen einzigen wahren Gedanken. Er ist in der überleiblichen Wirklichkeit. Ein überlegener Stamm ist er, dem Großhirn immer ergeben. Weinreberei. Er bespricht seinen Leib von oben her. Er zerfleischt sich im Namen des Herrn Geists und opfert der Welt seine Organe. Er ist Schlächter und Spender zugleich.

Er muss erst seine Sprache verlieren und mit ganz anderer Zunge reden, dann wird er MenschenSohn sein und letzter Leib auf Erden.

Für der Juden Erlösung müsste die Hälfte, die so schon nichts weiß von Bewusstheit, dem Glauben an den eigenen Leib abschwören. Das geht mit 16 nicht mehr. Dann wird das Weibchen geschlechtsreif und zum männlichen Unbewussten. Der Glaube gehört dann dem Mann und aus ihrem Leib wird 'sein Weib'.

Liegt also um Israel herum ein Ring der kristlichen MädchenReife oder unreifer islamischer Männlichkeit? Die Lage ist aussichts- oder sinnlos. Wie soll man Geist mischen mit Mitleid und Gewalt? Durch eine Völkerverständigung unterhalb der Gürtellinie!? Am besten unter deutscher Anleitung und im engelischen Sprachverbrei.

J.

Noch ein J., Idi Jott, Erlöser fremder Leiblichkeit

Jesus war der Ripper in Jack.

J. war ein Schlitzohr oder Schlitzschraubendreher Büchsenöffner Rückschrauber Verheißung Aufdreher Aufreißer Ausreißer immer selbst nur ein hin und weg Gerissener vom Weib.

Er war im Glauben an ein Jenseits zwischen Gut und Böse.

Meine Texte sind ein ganz anderes 'Jenseits'. Da muss man schon 'zwischen' (den Waren) und 'von' (Sinnen und SinnSein im Wahren) unten scheiden. Sie - meine Zeichen - haben mit 'gut' und 'bös' selbst überhaupt nichts gemein.

Der Mann, bis er endlich schreibt, einzig ist und für sich allein, ist ein Dreierlei aus Idealismus, Mitleid und ungehemmter Gewalt. Dazu kommen Hoffnung - Hoffnung ist doch die schlimmste der Untugenden - und der hohle Glaube.

Hoffnung, die letzte der Plagen, war so schwer, dass Pandora sie nicht los werden konnte. Drauf ist sie also hocken geblieben. Glaub doch an Liebe und Hoffnung. Ein Pfund schwer wie der Erde Rund verstopft die Kiste. Verstopfung. Höchste Not zur Unzeit. Glaube. Heilmittel der Abfuhr. Lieber Krebs und Ehe MannSein als Freiheit und Abtreibung.

Idealismus ist nur der falsche Verstand von der 'göttlichen' Dreiheit. Das ist der reine männliche Geist, die Vernunft auch, der Aufgang des Menschen in die letzte Dümmlichkeit. Taufe. Verwesserung. Es ist die Heiligkeit, die die Weiber um ihren Leib für immer bescheißt.

Merkelei. Verwesserung. Eine Verdichtung aus Wessi und Verbesserung. Glaubt doch daran. Die Mauer trennt nur A Jenseits vom B GeisterReich.

Das Mitleid schlitzt fremde Menschen auf und die Wunden werden zum Schlitz hint im Kleid, den mann zugepflastert haben will mit seinem Glauben [an den Analverkehr glauben sie alle].

Der Feind wird beschossen und dann mit fröhlichen Lügen, Irrtümern, mit Freiheit beschenkt, spenden-über-odelt, überschüttert mit Wertlosem WarenDreck und Arbeitsleid überBgossen herr von und zu stinkendem End Elend Leid.

Wo kommt denn der göttliche Zorn her, die Wut, die reine Gewalt, die für sich immer steht und die keiner begreift? Wer hat denn Gott entlassen aus dem Schweinestall HinterRosa? Wie wurde er uns Gynäkoloser?

AutorenGewalt leuchtet auf geschwind, wenn sich der Vater unheimlich freut über die Wiedergeburt eines Sohnes im toten Kind.

Ein Viertes Buch ist das: man kann auch Texte so zerlegen, dass das Original ganz im Neuen verschwindet, überflüssig wird, in der Wahrheit überdeutlich. Was ist Überdeutlichkeit? Ein Schlüssel der passt in den Hinterhalt – eines Weibs.

Das letzte Buch ist das einer absoluten Gewalt des Manns gegen sich: er treibt sich die Dämonen aus und spricht in neuer Sprache, fremder Zunge, hebt jede 'Schlange' auf aus Tränen Blut und Scheiße. An die Schwachen Kinder des eigenen Geschlechts werden sie Hand anlegen und es soll niemandem schaden. Tödliches geben uns die Erlöser zu trinken und sie nennen es ihr Wohlbefinden.

Damit war seine Mission abgeschlossen und der Herr hat uns die Rechte seines Vaters serviert: links und rechts auf die Backen. Jene armen Teufel aber zogen aus um die absolute Gewalt der Menschheit wiederzutun.

Markus Evangelium Abschnitt 16, Versprecher 17 – 20!

Die EvangelienSammler haben schon richtig erkannt, dass nach dem Vierten Buch des Wahns noch die Erfahrung der Offenbarung gebraucht wird. Deckel auf die Wunde und Glaube drauf auf den Riss unterm schwangeren Bauch.

Franz, lass doch das Grüßen sein aus dem übervölkerten Entwicklungsland. Viele Bienen machen noch keinen Eishonig.

Deutlicher: das genannte Dreierlei wird uns auf der Bühne hingestellt als rechter Leib: Vater Mutter Kind, beispielsweis. Die große verlogenene 'Leiblichkeit' ist also ein viertes Buch und die Offenbarung ist notwendig für den Glauben, der Lüge deckelt.

Wer keine Ohren hat, die klein genug sind, Feinstes zu hören, der fang mit dem Lesen meiner Texte von vorne an. Der Koitus ist die langweilige Deckelung eines männlichen Irrtums.

Ein Schlitzer tut dem fremden Leib Schlitze an für die alte GeBärenMutter. Alle Soldaten tun das, nur damit ihr Weibchen daheim sich endlich den Erfüller, Verführer, nehmen kann.

Jeder Gynäkologe heut ist nur ein Ripper, ein gerissener Aufreißer. Auch er schlitzt geborgen in der Praxis Weiber auf und reißt ihnen die Gebärmutter heraus. Gern verführt er alle Männer zur Einzigkeit. Nur manchmal schiebt der Vorhang der trüben Pille sich auf, dann geht der Ruch des Geists in ihn ein, und er übergibt sich, speit auf fremden Bauch. Es geht ein Zittern durch seines Gliedes angespannte Stille. Er kommt dann heimlich heim zum Mütterlein und die Hur auf seinem Bügelbrett kommt endlich auch. Alle Wünsche finden sich und unterm Herzen beginnt ein neues schlagendes Sein.

Nietzsches 'AntiChrist' ist nach dem vierten Teil des Zarathustra, der ein SchlüsselText ist, das Gegenteil einer Offenbarung. Er ist der EndZeitLeib, der bleibt zum Niederringen einer Dichtung, die die Geschichte der Menschheit entwirrt.

Dass der Niederschlag des Wahren im männlichen Geist seinen Preis hat, ist doch klar. Gift und Wahn sind einfach eins. Die Frage ist doch lediglich, was war zuerst da, Gift oder Schlaganfall. Die Schwester hat die Wahrheit geahnt.

Mathematik und Wahrheit

Mathematik ist nicht Wahrheit, sondern ein Instrument zur Kontrolle der Wirklichkeit. Sie ist nur ein Netz über der Oberfläche der Dinge. Ober-flächlixste Oberflächerlichkeit. Sie bringt keinerlei Erkenntniszuwachs. Jeder Zuwachs aus Sinnen braucht wieder neue Formel. Ist die Formel komplex, heißt das nur, dass der Verstand für ein einfaches Verstehen der Dinge und Zusammenhänge nicht reicht. Dann wird Mathe ein RechenKörper zum Zahlen, OrganspendeZwang. Man braucht Mathematik zum Bau von Automaten für die Versorgung der Schwachen und Dummen. Der geniale Mathematiker ist das absolute Gegenteil des Schwachkopfs: er ist ein geistliebeskranker Idiot. IrrenHüttler und DreiViertelsWeiser. Aufs letzte Viertel hat der GroßHauser geschissen, da stellt sich ihm hin und vor nun der Glaube.

Es wundert mich nicht, dass Mathematiker die Gläubigsten unter den Gläubigen sind und nicht nur sich anbeten und ihre überpünktelige Gewissenhaft.

Vom Gift in den Brunnen

ich kann das knarrendste der Türchen mit dem einen der rostigsten aller Schlüsselchen schließen

da gehen mir mit einem Schlag am Tor vor den Brunnen die schweren Flügel auf

er hebt sich - für euch

was, wenn ich ein leibliches Wissen hab weit noch vor jedem Sagen

ich kann (den) Hunger (schon) schmecken

weit vor der Zeit rieche ich am eigenen Leib unser aller Ende

ihr werdet den Tod nicht schmecken bevor er euch durch das eigene Gift erschleicht

wohl wird euch noch sein wenn wir im Sterben die Hand uns reichen

legt nur die Hand an Unschuld und wascht sie euch rein in ihrem Blut

geht nur immer hin und predigt jedem Dummheit - ich schick euch Zeichen und richt' euch den Leib

ihr habt oder seid ein 'großes Licht' des Bewusstseins das an der Wirklichkeit scheitert und sich den Irrtum als unbewusste Verstellung zurechtrücken muss

geh auf mein Herz und suche Freud

den Rücken raum ich euch ab bis er kommt: der andere Leib - das sind keine göttlichen Zeichen

Gras wird Speis oder Fraß euch das eigenes Fleisch

wo sind nur die Kommas alle hin und kratzt mich der Sinn

schrecklichere Dinge noch seh ich euch kommen

die schwarze Plage her ein wandernde Krankheit

Blödsinn

ich weiß was ich weiß dass ich kein 'Seher' von Anführungszeichen bin

Freitag, 16. Januar 2015

Werde, der du bist

Das geht so ganz dicht bei eigen Sinnen mir, wieder und wieder lesen muss man N. dafür.  

Werde ganz Leib und erfass dich und ihn im Prozess des Werdens, der Ontogenese, in seinem Bau, seinen Funktionen und alles auch mit Bezug auf seine/deine Entwicklung, ursprünglich, phylogenetisch. Das ist keine Lehre, sondern Voraussetzung einer Annäherung an den Text - Leib. Man muss beide wieder und wieder lesen, sich nach und nach dadurch verwandeln lassen. Man muss das Verstehen - sein lassen, Vernunft Vergehen - durch Widerlesen. Keine Lehre ist das! Werde, der du bist: Leib mit Hirn komm zu irdischer Seligkeit. Da löst sich noch die verschlossene 'Wahrheit' der Bibel uns auf das Paradies war schon immer auf Erden. Wer nach Wahrheit sucht, hat sie verkannt, wer Weg und Ziel wissen will, hat sich verrannt.

Der Mensch sucht nach dem richtigen Schlüssel. Jedoch, er hat ihn schon. Der 'falsche', den er zum 'sündigen' Leben 'Leider' braucht, ist der richtige. Das 'richtige' Loch zum 'falschen' Schlüssel ist eines der Einbildung, durch das nichts entsperrt wird. Immer wenn einer sperrt, ist er nur in der Lehre und im Begriff, der besagt, dass alles unbestimmt greifbarer Schein 'Sünde' ist. Er ist in der käuflichen - Welt der Scheine um Waren. Noch nicht einmal sündigen kann der Mensch richtig. Der 'falsche' Schlüssel muss nur zur rechten Zeit ins 'falsche' SchlüsselLoch. Das 'falsche' Loch wird am richtigen Leib endlich zum richtigen, und in dem der 'falsche' Schlüssel überdreht wird, erst richtig die leibliche Wahrheit in Wirklichkeit sperrt.

Ist das nicht hübsch gegen die Regel?

Passionsgeschichte

Weibchen leiden

an der Schwangerschaft, der der Freundin,
an der Abtreibung ... der frigitödlichen Langeweile durch einen unfreiwilligen Orgasmus,
an Herpes und am Mangel an Maske, Schuhen und Kleidern,
an Überfluss von Wort und Gedanken an meine beschränkende Wahrheit.

Donnerstag, 15. Januar 2015

Bibel und NT

Rechnet das neue Testament nicht zur Bibel - sowenig wie die verdaute Nahrung zum Leib, wenn sie aus ihm ausgetreten ist. Das macht ein Blick  u n t e r  die Welt der Waren und Zeichen. Das ist in zweifacher Hinsicht ein männlicher unter den Rock eines Weibs. Wir kennen den Grund unserer Scham.

Wenn man nun aus der Bibel (vom Unrat befreit) die Umerziehung der Menschheit zur Lüge - das Patriarchat mit dem Denken in Gegenstand und Zeichen, dessen Subjekt der Mann allein ist - entfernt, was bleibt von ihr noch? EinBand. Dazwischen bleibt: Untergang EinBrand Buchstabensalat geistiger AllerweltsEinheitsbrei? Ungeist vielleicht. Der Unsinn paart sich mit der Sinnlosigkeit, die schafsmäßige Dummheit der Masse zieht einher mit Größenwahn und Tyrannei. Brüderlicher christlich-muslimischer Gemeinsinn ist das: Hirt und Führer haken sich ein.

Die kristliche 'Bibel' ist der heilige Leib des Weibs zwischen Konsum und Ausscheidung, Schwangerschaft und allgemeiner Faulheit. Das Weib ist somit vom Wahren und Wirklichen vollkommen eingeschlossen und von seinem Begriff gänzlich aus-. Sollen sie für sich die Priesterinnen ihrer Zukunft und heilig sein ganz allein - in den Konsumtempeln.

Was beinhaltet der Koran? Die männliche Reaktion auf den Zusammenbruch des Patriarchats, die Antwort auf Hunger und Not, nackte Gewalt zur Wiederherstellung jüdisch-männlicher Werte. Mit Gewalt will der Muselmann das notwendige Versagen eines Systems aufheben: sinnlose mörderische Sisyphusarbeit. Warum fehlt den Moslems die Kirchenorganisation? Zum einen haben sie nicht den heiligen Schein der Kristen, Geldkapital (objektiv, in Scheinen) und allgemeine Konsumidiotie (subjektiv, im Intrigen und Konkurrenzspiel). Zum andern fehlt ihnen auch der männliche Geist des absoluten - oder göttlichen - Rechts und Rechnens, Zahlenwerts. Ihnen hat ein Recht auf Gewalt der Teufel ins Ohr des einen Propheten gesagt. Manchmal nur geht ihnen der Vorhang der Pupille noch auf, da geht dann ein Bild durch den Schlitz rein und raus und offenbart sich ihnen mein bescheidenes Licht - als schlimme Hoffnung unterm Scheffel Schimmer geistige Nachgeburt für künftige Deuter kommen diese satanische Wörtchen ihnen nieder - und verschämt tropft es dabei von den glühenden Lippen und wie aus Versehen ganz von alleine die kleine - Einsicht: Onan macht immer nur Rückzieher und 'sein' Ejakulat ist geistiger Flugsamen flüchtig in seiner Konsistenz ganz bestimmt rein weiblich.

Da klingen die roten Ohren. Es blühen Veilchen im Grünen dahinter. Engelein singen, erheben sich in Liebesgeschwür, faustdick.

Mittwoch, 14. Januar 2015

Nietzsche und mein Context

Nietzsche muss man nur lesen und wieder lesen und auf sich wirken lassen. Eintauchen muss man ins Schreiben bei ihm - und sich - und das heimtückisch-heilsame Gift allmählich aufnehmen. Sein immer weiter wirkendes Werkeln ist kein abgeschlossenes Werk, keine heilige Schrift. Es ist offen, eine ständige Einladung.

Die 'textexterne Kontextkenntnis' ist für das Verständnis Nietzsches so wichtig wie die Kenntnis des chemischen FormelScheins eines Gifts für dessen Wirkung. Ein Schwachsinn ist das - oder ein Witz? - und auf jeden Fall ein Gedanken- und Zungenbrecher. Was wisst ihr über Formeln. Die gelehrten Deuter und SinnSpender übertragen nur ihren wertlosen Eigensinn auf Texte, von denen sie niemals selbst wirklich erfasst werden wollen. Sie sind wie die Fliegen, die von Staub- und Scheiße herkommen und mit ihren kleinen klebrigen Haken an den tastenden Beinchen uns mit den Schätzen ihrer 'Eigentlichkeit' die köstlichsten Speisen verderben müssen, sich mit ihnen uns noch auf die Zunge setzen wollen. Besten Dank!, zum Erbrechen. Wir haben eigene Worte und Gedanken und unser 'Kontext' ist der allgemeine Menschenverstand und der Selbstverstand unseres Leibs. Mir reichen die eigenen Griffelchen. Die garantieren mir Reinlichkeit. Keiner der Deuter hat mehr als die Bücher, Fragmente und Briefe. Im Kontext pflegen sie nur den eigenen BildungsWahn, im Text 'erkennen' sie den Widerspruch an sich und bemerken nicht den ihres Leibs zu ihrem so billig wie willig veräußerten Geist.

Das hört keiner der rechnenden Allerwelts-Huren, bezahlten Weisen / Universitätsgelehrten, gern, dass Nietzsche mit Liebe gelesen und ganz aufgenommen werden kann in Hirn und Leib ::: von Jedermann. Haben die nur die Spur der sechs Beine von Gregor Samsa verstanden? Nein! Nietzsches Kontext fängt eben erst mit unserer besonderen Verwandlung \ Herzlichkeit an.

Jesus, ein Schelm

Kristliche Theologie oder gar 'Wissenschaft' ist im 19. Jahrhundert hängen geblieben. Alle kirchliche Bildung ist dort verschollen. Die Gelehrten warten seither auf Bildung und Einbildung wie die verblödeten Kinder aufs Kristkind und jede Art Missbildung auf den Weihnachtsmann.

Der Krist ist vollständig abgehandelt in unserem Buch der Bücher, dem 'Antichrist'. Fehlt dem Gelehrten noch die letzte Deutung? der Tritt in den Arsch zur Vollendung der gespielten Trauer? Fehlt ihm der Schmerz am Leib, das hirnlose Glück eines Weibs - zur erlösenden ewigen Niedergeschlagenheit, männlichster Depression? Ratet mir den Unterschied zwischen Trauer und Traurigkeit.

Was für ein Unsinn ist das, hinter den Evangelien noch nach Quellen zu suchen, gar nach zwei, den ungleichen Zwillingen, nach der verstümmelten EinEiigkeit. Die Texte haben deutlich einen gemeinsamen Kern: die Geschichte des Juden im Exil. Das ist kein Urtext und das sind keine Geschichten im Umlauf von Begeisterten. Diesen Kern könnte man vielleicht sogar Paulus zuordnen. Der war krank genug dafür. Das erste Evangelium ist bereits eine einfache Spiegelung dieses Kerns gefühlten absoluten menschlichen Unwerts. Das könnte heut ein Kern in den Gedanken unserer 'Islamisten' sein. Der Urtext war ein simpler Entwurf, Auswurf eines Einzelnen, in persönlicher Verschiedenheit unter Ausgeschiedenen, des im Zwang noch unfreiwillig zusätzlich Beschränkten, der Entwurf war das schreckliche Bewusstsein des Exilanten, verbannt in objektive Schrift und persönliche Schriftstellerei aus geistiger körperlicher und allgemein materieller Not. Das Euangelion endlich war die Ausführung der ganzen Enge aus Platzangst in die perfekte Beschränktheit, es war der in Not geborene und in ihr geborgene Textleib, Fernseherei, buntester lebloser Ersatz für Selbst Geist Sinn und Sinnlichkeit, dicht bis zur nächsten Liebe des Abfalls, erlöst durch epileptischen Hirnorgasmus oder - Schlaganfall. Second Life und ewige Wiederholung des Gleichen in der Gegenwart. Was braucht denn der Schreiber noch einen Grund und Gott und Erlösung am Ende? Nietzsche hat die finale Deutlichkeit deutlich gescheut. Der Gescheite weiß, zur rechten Zeit stehen zu bleiben. Ein Autor hebt sich selbst aus der Taufe des Schreibens und beginnt über 's Wasser, Rinnen der Zeit und Zeichen, zu laufen. Zeit der Wende nun: die Wunderberichte der Alten haben ausgedient, der Schelmenroman der NeuZeit ist erstmals da. Kristos ist uns geboren, aus Schein: TrivialLiteratur oder Simplicissimus Geist. Die Evangelien waren nicht Sage oder bewusste Lüge oder Betrug, sie sind ein 'geniales' Medium des jüdischen Humors im Exil. Überdrehter Ungeist ensteht immer aus sich allein. Steht doch irgendwie deutlich in jedem zweiten Satz des 'Antichrist': zäh ist der jüdische Glaube und in der Unterwerfung grenzenlos seine kristliche Übersteigerung. Die Evangelien sind im Grunde nur der den Fremden nicht fassbare Brüller eines halbgebildeten verschwiegenen verlorenen elenden einzelnen Juden. Oberfläche der Außenseiter: Frohbotschafter, wedelnder Schwanz am Hund eines Herrn, Blöder Rechenkünstler auch: (-) x (-) = (+). Vielleicht war der erste Evangelist in erster Generation durch die Geburt schon dem Judentum seines Vaters entfremdet. Ist höchst wahrscheinlich. Eine gebrochene Autorität macht so gleich den ErlöserLeib seiner jüdischen Vorfahren lächerlich. Dann wären nun die jüngeren Evangelien reine eigenständige Missverständnisse, keine Fortentwicklung des Markus-Evangeliums, sondern nur kreative Neufassungen der gleichen Krankheit. Neue Missgeburten. Die Neufassungen sind sich näher als dem missverstandenen 'Original'. Gibt es ein 'Original' ohne Autor? SchriftEjakulation. Aus dem genialen und originalen Schelm - ohne Selbstbegriff und -verstand - oder 'Jesus!' wurde Kristos, ein doppelter Held. Aus Jesus' Stammelei, der barbarischen Mutter Wurf und innigst geliebter Idiot, wurde ein langer Brief an den JudenVater. Auch Kafka war ein Evangelist. Eine Romanfigur J/K schafft sich den eigenen Autor. Damit sind wir schließlich gar beim SelbstBetrug, den wir heute an uns auch erkennen: jede Autorität/jeder Autor ist ein Gespenst und wird nachträglich erzeugt, wirklich sogar erst durch den Tod des Erzeugers/Schreibers. Darum ist Jesus im Text wohl auch konsequent schriftstellerisch gestorben - worden, für das eigene Sein als Geist in der Wirklichkeit. Wir vergehen vor SelbstMitleid. BarbarMama und JudenPapa. Das gilt jetzt und für alle Zeit als Grundprinzip aller Schelmerei und eines jeden anderen romantischen Einfalls auch. Der Schatten besiegt den Geist. Nun brennt der Text und der Autor - hängt sich auf?  I c h  - hänge nicht! Ich bedauere nichts und vergeude nicht meine Zeit und selten ein Wort.

Jesus im Original war ein hingeschmierter Idiot. Ein Dostojewski wäre krank genug an Leib und Geist gewesen, um sich als Schriftsteller von der  e i g e n e n  wandernden Krankheit erfinden zu lassen. Für Nietzsche war der Tripper die Wanderkrankheit, die seinen Selbstverstand auf den Weg gebracht hat. Aus einem kranken JudenLeib, MenschenSohn im Exil, entsteht eine neue jüdische 'Autorität', Widerstand des Autors gegen sich, der reine Hohn im römischen Reich: das ist das richtige Bild vom Kristentum: ein verkrüppelter Zwerg und Possenreißer muss Führer im EndzeitReich sein. Der große Einzige Menschversohn wird gottgleich. Evangelion: schafsdämliche Kristenheit am golden ZuWiderhaken oder - verjubelt am Hakenkreuz.

Hat sich  d a s  deutlich wiederholt im Deutschen WeiberReich! Auch der Führer war ein Idiot und Schwachkopf zugleich, Kern und Überbau, Epileptiker mit Größenwahn, Schauspieler und Spaßmacher, eineiiger ZwillingsKrüppel, Sänger von Totschlagern in Jodelhose, windelweich, Popartist, Schlappnudel, mutiger Hänger an der HöllenPort, der Hintertür zum HimmelReich, Buckelrutsch im RückenSchweiß und Nagler unter Mutters Joch Schulterblatt Strich hin und quer --- finanaler Darmerguss, Kristenerlösung - Schluss.

Dostojewski hilf. Kann man nicht auch Paulus zerlegen in einen Idioten in der Welt der Bosheit und die reiche Autorität eines unfreiwilligen Erlösers der Menschheit? Ein Buch wird aufgeschlagen, der Idiot aus der Taufe gehoben, die Himmel haben sich geteilt, aus der Fremde kehrt ein Krüppel verwandelt in einen 'Gesunden' Erlöser heim ins NeuReich - und sogleich treibt ihn der ZeitGeist auch wieder hinaus in die Wüste der Wirklichkeit, die Versuchung, Ansehen + allgemeine Achtung + Persönlichkeit + Geld und Ware. Verführerische Kreuzteufelei. Die furchtbarste Vertrottelung ist deutlichst die 'Taufe' im Markus-Evangelium: also die Überschriften auch. Die Überschriften vertreten die höhere Sinnlichkeit im Blödsinn.

Glaube nochmal

Ich glaube, ich habe verstanden, was Glaube ist. Es ist - zumindest für dem 'Mann' - die Gemütlichkeit. Dem Glauben wächst nun die Seligkeit an, Maß um Maß, bis zum Vollrausch. Abgefüllt. Religion: 'Mein Kampf' euch um Freibier.

15

Nietzsche, ein Glücksfall mit 15 - nach 40 Jahren - fiel ihn das Schreiben an!

Die Texte sind gegen alles gefeit. Nichts rührt mich an. Dem gelehrten Geist und der Wissenschaft sind wir Gift und dem Gläubigen # Analphabeten unzugänglich.

Das gelehrte Gesindel, Wissensverhaftung, soll man verachten.

Allen Gläubigen, glücksbeschwerten Ignoranten, aber schenke ich herzliche Lacher.

Und was ist ein 'Bildungsphilister'?: ein Rechtgläubiger. Der gehört in die Bütt', auf die Bühne, 'es war einmal ...', der ist lange Vergangenheit. Das ist HalbBildung oder Politik. Interessiert und amüsiert uns nicht.



Nachtrag: Vorsicht! 15 kann man auch IS schreiben.

Montag, 12. Januar 2015

Nazarener

Nazoräer ist ein Schimpfwort für Leute mit einem dümmlich Bibelverständnis und also passend für die gesamte Kristenheit. Das neue Testament ist eine Kollage bildlich, also falsch, verstandener Bibelworte. das Mythomanische ist zufälliges Beiwerk.

Mit dem Begriff 'Nazarener' haben sich Schwachsinnige versehentlich die Krone der Dummheit aufgesetzt.

Der Rest ist Spekulation und die Evangelien beinhalten keine Wahrheiten in unserem Sinn.

Die Evangelien sind Exil-Literatur. Die Familie ist Jesus fremd, er ist verloren in der Fremde, er sucht den Jünger und Freund, Glaube geht verloren (der Pharisäer daheim ist nur das Rest-Judentum), Besitz ist ihm fremd oder eher unmöglich, nicht erlaubt, die Gewalt (der andere Staat) ist ihm fremd, er ist heimat- und rechtlos, er predigt also die Feigheit vor dem Feind (absolute Liebe) und bekennt sich zu Hunger Armut Rechtlosigkeit (ist reiner Leib). Da wird ein Verlust von Werten verkündet oder niedergeschrieben zur Umwertung aller Werte der Juden und ins Endlose gespiegelt, schließlich geschönt. Die jüngeren Evangelisten setzten die Beschönigungen nur fort. Mit ihnen beginnt erst richtig die Vergöttlichung des jüdischen MenschenSohnes, die eigentliche Lüge, Verrat am bereits betrogenen Judas, Kirchengeschichte.

Übrigens: wenn etwas vom Autor im Text versteckt ist, dann war die Kreuzigung nicht Irrtum und Opfer, sondern Vergewaltigung, Hinrichtung und Mord durch den 'Erlöser' selbst!

Arm gegen Reich

Der MenschenSohn oder Drachenkünder tritt auf mit den oben schon beschriebenen vier Reichen (Dan 7, 13-14). Die Reiche zeugen den großen Menschenleib (für uns ist das immer noch Nietzsche). Die Reiche heut' sind groß geworden, die Waffen haben sich geändert. Unsere Waffen werden die Erde dem Menschen eher unbrauchbar und ihre Möglichkeiten die Hoffnung auf ein weiteres GroßReich nach Hunger und Not ihm zunichte machen. Lasst die Waffen sprechen, ihre Botschaft des fröhlichen Untergangs. Das ist das letzte Evangelium.

Kirche und Staat

wo Staat und Kirche sich treffen, droht den 'Ungläubigen, Atheisten', die Gauben und Wissen auseinander halten und drum dem Glauben nicht folgen können, der Tod. Da entsteht wie aus dem Nichts auch der MassenMord. Da kommt ein Sturm auf die Unschuld auf, da saugt und bläst es, das Pfaffengesindel dreht sich wild um sich und verwirbelt um- und ineinander. Wo die Kirche hineinwächst in den Staat, beginnt die MassenVertreibung der AndersGläubigen. Wo endlich feste Brücken sich bilden von Glaube zu Macht und widerliche Knoten Gebilde aus Gnade\Gerechtigkeit und Milde\Recht, da entstehen Vernichtungslager. Staat und Gesellschaft, Kirche und Gemeinde werden eins. Kein Konzentrationslager ist ohne den Willen der Kirche denkbar. Alle Gaskammern waren notwendige staatliche Einfriedungen nur für das tödliche Gift des Heiligen Geists. Da wird mal zeitweis' die ganze verlogenen Kristlichkeit mit ihren dreckigen Wurzeln aus dem fauligen Sumpf gerissen. Da ist der Krist richtig Schwein, da darf er ganz er selbst sein.

In Deutschland ist der Staat gern der Kirche verpflichtet.

Mit der Kirchensteuer bezahlt der Deutsche nur die Schuld der kommenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit im voraus.

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Anders geht Religion und Staat im Orient: wenn der Staat erstarkt, weil Wirtschaft und Gesellschaft wanken, ist die islamische Gemeinde bedroht und auch ihre Macht wächst. Zwischen Staat und religiöser Gemeinschaft wächst der Glaube selbst bedrohlich an. Aber er bindet die beiden nicht. Er spaltet sie und sich und sprengt alles auseinander. Wie kann man sich da nur einmischen!? Wir als deren'Ungläubige' sind absolut unwissend und befördern mit unserer Dummheit im Orient nur das absolute Chaos.

Was wir menschliche Pflicht nennen, vernichtet im Orient Staat und Gesellschaft. Wir lassen uns dort - wie auch hier zuhaus - unser Handeln und Eingreifen von Geisteskranken und Kindern vorschreiben.

Nietzsche ist ...

... Nietzsche ist kein Dichter und Schriftsteller. Er ist kein stammelnder Kaspar Hauser der verordneten Schreiberei. Er ist im Zarathustra kein 'Mythopoet' oder Staub- und Dreckfraß. Braucht man denn Wissen zum Schmecken und Riechen? Die Texte sind ohne Vorwissen verständlich. Alle Mythen sind untergegangen in ihnen umgearbeitet sind sie ihm hauteng auf den Leib geschneidert, an und in ihm versunken. Nackt steht er wohl da, absolut frei. Gott und Geist hat er mit Hirn uns getauscht und die Seele neu angefasst, verwandelt den sezierten analysierten zerrissenen kranken Körper, gerichtet die Gesundheit des lebendigen Leibs. Der Leib ist kein Flickwerk. männlich war er zerrissen, zerstückelte aber als Körperbild ist er geldwert verteilt künftig verloren. Zerrissen und zerstückelt ist an uns die ganze Weiblichkeit. 'Nietzscheanisch' ist nur Begriff und Eigenschaft der Schoßhündchen kleiner Frauchen.

Was wir heute für ein Reich halten, ist nur scheinreich, reich an kleinen Scheinchen. Ein dünner Strich ist dieser 'Leib', riesige Ohren flattern an ihm vor sich hin. Alles hören sie mit, die Reichen Inhaber der Einbildung, und vom Wind verweht ist der Sinn.

Buchstaben sind wörtlicher Durchstrich, befördern die Schrift hin zum Leib. Der sich niederschreibende Textleib ist frei, wenn er sich die Gewalt der Schrift vom Leib halten kann. Sein Untergang wäre die Verbindung von predigendem Zwang und bezahlter Sicherheit, Dichtung und Schriftstellerei. Kirche und Staat ist das auch, Sinn und Beweis, Übersinn und verrechnete Sachlichkeit: 'Arbeit macht frei', viele frei vom eigenen Leib und einige frei und reich. Kirche und Staat im Zusammenschluss einzig deutsch ergibt ein VernichtungsGelage. Diese Bande ist einzig und ausschließlich mörderisch.

Nietzsche ist dieser Gewalt zum Opfer gefallen.

Nietzsche für jedermann

bezeichnet sich selbst in den Briefen als höchst bescheiden, anspruchslos in materiellen Dingen, ist mit seinen Zimmerchen zufrieden, ist sehr gebildet mit dichtestem Bezug, aber ohne direkten Verweis darauf, und ausnahmslos jedem Menschen sehr nah. Menschensohn, reiner Leib. Seine Bildung hat man jederzeit in einem genießbaren und verdaulichen dem ganzen Menschen allgemein zu-bereiteten Extrakt. Etwas für Herz Kopf und Magen. Die Gelehrten sind fassungs- und hilflos ihm gegenüber, ihre Werkzeuge scheitern an ihm oder schaden ihm nur. Sie suchen in ihm den eigenen trockenen Geist, Gott vielleicht. Was soll dabei schon rauskommen. Nietzsche ist kein hirnloser Gewissenschaftler, kein gelehrter Systematiker und kein bezahlter WarenOrdner. Er ist Denker für Jedermann und doch will keiner ihn  so  wahrhaben. Man legt noch Wertvorstellungen an sein Schreiben an, die er alle ausgezogen hat. Er ist ausgezogen von daheim um für sich ein ganz anderer und für jeden von uns der eine andere ganz zu werden. Menschensohn. Er ist leiblich ganz in uns. Man möchte beinahe sagen, er ist der Kern der Wahrheit, der den Evangelien fehlt: er ist das, was als Leibhaftiger uns hinter der Jesus-Lügengeschichte zu stecken scheint. Die frohe Botschaft ist nur ein Geflick aus Gestohlenem verdichtet gepackt gebunden mit LügenLeim. Das Besondere der Rückverwandlung Gottes in einen Menschen endlich, gilt doch den Gläubigen immer noch als höchste Bosheit, die man dem freien Leib antun muss und darf. Was ist denn 12 Schuhe breit und drei Monate lang, eine Reise mit dem Kirchenschiff, der Sprung von der Heiligung der Ehe zum Verbot der Abtreibung, der Weg vom Folterkeller zum Scheiterhaufen, die Raumzeit zwischen Mobilmachung und Schlachtung? Nietzsche widerspricht sich nicht, der reine Leib ist nur dem groben ja und nein der wissenschaftlichen Unterwelt und dem scheingeistigen metaweisen Übersinn seiner uns zu/geschickten frechen Vertreter nicht fassbar. Was brauchen wir Stellvertreter des Teufels auf Erden mit prachtvollem geraubtem Überbau? Was ist eine goldene Angel? Doch das eu angelion, das der Reiche in der Hand hat, um mit dem rostigen Haken das Herz dem Menschensohn aus dem Leib zu reißen. Uralt ist die Weisheit, die uns mit den rostigsten der Schlüssel das knarrendste aller Türchen aufmacht. Zum Himmelreich gehört die Hintertür - des Geistes. Das ist nicht der Hintereingang des gläubigen Gesindels, das mit Gewalt eindringt in den unschuldigen reinen Leib. Nietzsche ist für jedermann, aber keiner über jeden und alles. Menschensohn, nochmal! reiner Leib.

Mensch ...

.. du bist einzig und allein.

Vom Himmel träumt der Mensch, ist selbst nur die Hölle. Er wünscht sich Erlösung, ist selbst nur die Pest. Ins Paradies wollen wir, ins Reine, die Unschuld und Seligkeit, sind selber nur Dreck und Krankheit. Ein wimmelnder Haufen Ungeziefer sind wir, wünschen, wir wären die Quelle des Seins. 

Rein ist das Wasser aus sich allein, rinnt wie der Sand mit ihm, bricht sich aus Stein.

Wozu auch schreiben. Alle Gedanken sind wahrscheinlich von der Schriftsprache beschränkt. Sonst müssten wir ja nicht erst die Wirklichkeit der Dinge erschließen [in ihnen die mühsame Arbeit], sondern könnten sie sehen. Allein der logische Schluss scheint noch über der Sprache zu stehen. Das macht ihn nicht wirklich wertvoll, da die berechnete Einsicht auch nur zwischen den Dingen verbleibt, kurz aufscheint im Geist und das Herz nie erreicht oder es nur zerreißt.

Wozu auch schreiben. Ich will keinen einzigen Leser haben und schon gar nicht einen in unbestimmter Menge oder mit der Ungewissheit in der Öffentlichkeit.

Wozu auch schreiben. Wertlosen Papierkram gibt das. Wer etwas anderes darin sieht, hat Holzwolle im Kopf. Was ist Autorität?: ein Wurm im Holzkopf.

Die Zeit verrinnt nicht, das Leben scheint in jedem Augenblick nur ein Sprung gewesen zu sein. Quantensprung. Etwas, das vergeht, ist nie gewesen oder aber für sich immer gleich. Wie geht das auch?: gestern war ich Kind und heute bin ich plötzlich alt. Nie gab es ein Leben und nie wird ein Tod sein. Ich bin der Menschensohn, ewig im leiblichen Zwischenreich.

Warum sollte gestern sicher gewesen sein und morgen vielleicht, dazwischen aber alles im Fluss? Alles dreht sich um, Groß und Klein - wohl zum Schein? Bewegt sich wirklich was? Nur in der Schrift wandern die Gedanken unverändert durch die Zeit? Ist das alles was für immer bleibt. Ist nur das Gedicht dauerhafter als Erz. Erz ist engelisch, unvergänglich. Ist das eine frohe Botschaft?: aus lauter Verzweiflung über die Unwissenheit oder Ungewissheit der schrecklichen Dauer schauen die Physiker heut' über ihren eigenen Horizont - aber wo hinaus? Ich hab Platzangst in mir drinnen und draußen.

Sonntag, 11. Januar 2015

Nietzsche lesen …

… und loslassen geht nicht. Man kann ihn nicht sich einverleiben und dann nochmal anderer sein und sich lassen.

Nietzsches Texte deuten nur die (jeweils im eigenen Sinn), die ihn nicht gelesen haben.

Als Weg deutet ihn die gelehrten Betrüger und weg vom Textleib hin zur eigenen deppernen zerdepperten Körperlichkeit.

Die meisten lesen Nietzsche so wie unser PriesterGesindel die Bibel: vor sich her in Häppchen + Stückchen, Sätzchen, weis' in Bildchen. Was den Brüdern nicht passt wird höchst sorgfältig umgedichtet, neu übersetzt viel leicht, Lesen erschwert mir um jeden simplen Gehalt, Schrift umgeschrieben um jeden Wert herum und für hohen Preis. Begriffelte Eigentümlichkeit. Bezahlter Gelehrten-Scheiß.

DrachenKünder

Kinder sind Künder vor der Zeit. Der Zeiger ist ein Messer des Verbrechens. Verblasst nicht die Schrift mit der Zeit? Sünder erbleicht, angesichts eures Daseins im fremden Blut und Leib!

Es gibt schlimmere Drachen als ein Bildung Gott und Schein baren Geists.

Drei Monde ist die Erde dick und breit. Zwölf Schuhe lang ihre Fahrt in die Unwirklichkeit.

Es wird keine neuen Reiche mehr geben. Großmächte sind auch nur Staaten. Ihre Waffen lassen die Entstehung neuer Reiche nicht zu. Das letzte GroßReich war das FrankenReich. Übrig sind einfach vier weltliche B-Reiche.

Ihr habt das Feuer gefunden und eben erst gebaut die Waffe des Lichts, ein Streichholz. Es gibt schlimmere Drachen als die HHH-Bombe.

Es gibt das Reich der verrückten Armen, das der gewalttätigen Gerechten, es gibt das Reich der hoffnungslos Verdummten und das der fröhlichen Spielverderber. Sie machen den unlösbaren Knoten aus, das StaatenGewirr der großen 'Menschlichkeit'.

12 Schuhe breit ist ihr großer Zug. Großzügigkeit?

Ist das vielleicht eine Demontage des N/Z in vier Sätzen? Nein!

Zu nächst will Europa nur wieder einmal zerrissen sein. PDU - schränkt euch darauf doch ein. Vergesst nicht die Eselreiter.

Was ist Gold und Geld, wenn der Staat fehlt und die Grundherrschaft nicht mehr hält und zählt? Was ist nun noch Zwang zur Arbeit und Sklaverei?

Die Erde gibt es nur darum noch, weil der Mensch so unterhaltsam ist. Wenn der letzte seiner Drachen entbindet, darf er in sein Jenseits gehen, beziehungs- oder banalerweise wird er dann ausgeschaltet - sein.

Der Mensch ist nur ein flüchtiges Mittel zur Reinigung der blauen Perle. Schmutz ist euer 'Leben' auf ihr. Gelb wie Eiter ist die Mähne des Löwen und ein Brüller am Ende sein Vergeh'n.

Der Dummen Witz reicht bis zu ihrer Nasenspitz' und die Klugen spiegeln sich nur im Glas auf der Nas' und ihr Verstand endet am Brillenrand.

Am Ende kommt der Hunger über alle und alles und dem Menschen noch die 'Leiblichkeit'. Es kommen Menschenfresser und die unendliche Langeweile. Die Menschheit mit ihrer Erde wird mir ein Gähnen sein. Kein Leben wird mehr gedeih'n, Fäulnis und Schimmel machen sich breit. Ein bisschen mehr Bewegung und Wasser und der Rest ist Schweigen, mir eine bescheidene selige Kleinigkeit.

Glanz und Schönheit wird auf die Erde wieder haben nach der Abtreibung des Lebens. Sand ist dann der Grund aller Meere, reines Leuchten aus trockenem Stein alles Land.

Ein Drachenkind ist die Wahrheit. Nun ratet mir doch, wer es wo --- zeugt.